Guschti - Guggi-Häxe

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Guschti

Verein / Gschicht

Wir schreiben das Jahr 1999 nach Christus. Schneestürme prägten den kalten Januar dieses Jahres. Im den Mauern des EKZ Areals machten sich damals fleissige Mitglieder der Guggi-Häxe Dietikon auf um den Häxenwagen fasnachtstauglich zu machen. Mit grossem Einsatz wurde an diesem Ziel gearbeitet. Früher als man erwartete war dieses Werk vollendet. Da immer noch eine riesige Arbeitsmoral vorhanden war, brauchten wir eine neue Herausforderung. Eine Idee entstand, welche die Geschichte der Guggi-Häxe Dietikon prägte.

Die Geburt von Guschti

"Wir brauchen etwas, damit wir die Gäste in den Restaurants unterhalten können", sprach Raggea und fügte an, " mit Musik und Überraschungen!"
Niemand wusste genau, wie er sich das vorstellte. Es wurde einfach mal losgebaut. Auf einen rollbaren Untersatz wurde eine massive Holzkonstruktion gebaut, welche durchaus einem Fernsehmöbel glich. Eine schräge Fläche wurde im oberen Bereich der Kiste montiert, welches mit einem Deckel versehen war. Das Gerüst stand und alle waren glücklich über die noch "nutzlose Kiste".
Jetzt ging es um den Inhalt dieser Kiste. Im Media Markt in Dietikon wurde ein Autoradio gekauft, welches mit einem 6fach-CD Wechsler versehen war. Dieser wurde fein säuberlich eingebaut. Auf beiden Seiten wurden die Lautsprecher montiert welche den nötigen Klang verursachen sollten. Mittels einer Autobatterie kam dann der nötige "Pfus" in die Kiste. Es funktionierte. Ramba Zamba aus einer Holzkiste. Nicht schlecht.
Wer jetzt dachte, das Werk sei vollendet, der täuschte sich aufs Übelste. Es begann die kreative Bauphase. Ein Batterieladegerät wurde eingebaut welche die Batterie zwischenzeitlich aufzuladen hatte. Doch dieses Gerät brauchte eine 220 Volt Einspeisung. Mittels Staubsaugerkabelabwickler wurde dieses Problem genial gelöst. Eine Schaltfläche im DJ-Pult wurde eingebaut. Grundvoraussetzung für die div. noch anstehenden Zusatzfunktionen. Nachträglich wurde eine Schnapspumpe (Scheibenwasserpumpe), eine Sirene, ein Blaulicht, eine Hupe und eine Glocke eingebaut.
Das Werk war vollendet. Unsere Kiste war nun einsatzfähig. Und wie sie einsatzfähig war…
Ab nun an war diese Kiste, welche wir liebevoll GUSCHTI nannten, immer dabei, wenn die Guggi-Häxe on Tour waren. In den Restaurants brachte Guschti die Stimmung auf Hochtouren und verwandelte einige Kneipen in richtige Tollhäuser. Unser Guschti war ein Riesen-Hit.

 
 
 
 
 
 
 
 
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